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... das die größte Anerkennung verdient. Er fließt so wunderbar weich dahin und fühlt sich dennoch viel lebendiger an als sein Vorgänger. Man bekommt einen unmittelbaren Eindruck davon, wie viel Grip zur Verfügung steht, immer ist man Teil des Prozesses. Wie zu erwarten, ist die Reserve an Bodenhaftung enorm, und sie ist fühlbar. Es ist eine sehr nuancierte Erfahrung, leichte Verschiebungen in der Seitenlast durch eine Reihe von Kurven hindurch werden über das Lenkrad erlebbar. Es gibt einen Dialog zwischen Maschine und Mensch und ein Gefühl von Gelassenheit und Balance – was der Veyron hat vermissen lassen. Das bedeutet nicht, dass der Chiron die Körperhaftigkeit und den Informationsfluss eines, sagen wir, McLaren P1 hat. Was man vielleicht von einem zwei Tonnen schweren Hyper-GT erwarten würde, aber nicht von einem gezügelten Hardcore-Straßenrenner. Der Chiron bietet eine Mischung aus vernichtender Leistungsfähigkeit und fein ziselierter Verbindung, aus Mühelosigkeit und echtem Fahrspaß auch weit unterhalb der Höchstgeschwindigkeit. Die Anerkennung gebührt Loris Bicocchi, Bugattis oberstem Testfahrer, für den dynamischen Charakter des Chiron, der Lebendigkeit und trotzdem äußerste Stabilität garantiert. Seine Genialität hat diesem Schwer gewicht viel Leichtigkeit im Handling gegeben. Hat ein 1500 PS starkes, 420 km/h schnelles, ...
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