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... wie es eben gerade der VW Derby aufweist, messen sie auch einen gewissen Repräsentationswert zu. Kaufentscheidend für viele ist aber auch der grosse Kofferraum, der - und dies im Gegensatz zum VW Polo - bei ausgedehnteren Fahrten das Reisegepäck auch von vier Personen spielend zu fassen vermag. Auch mit dem «angehängten» Stufenheck wirkt der Derby ausgesprochen zierlich. Trotz der relativ bescheidenen Innenbreite von 130 cm erweckt das Interieur - wenigstens auf den beiden Fauteuils vorn - keineswegs den Eindruck eines Kleinwagens. Bescheidener hingegen ist das Raumangebot im Wagenfond, besonders wenn man die Vordersitze in der hintersten Endstellung arretiert. Die Beinfreiheit schmilzt dann auf spärliche 12 cm, mit bloss 45 cm Tiefe bietet die Sitzbank den Oberschenkeln etwas zuwenig Auflage, und zu dritt wird es beim Fahren auf die Dauer unbehaglich. Wie bei fast allen zweitürigen Wagen gestaltet sich auch der Zugang zur Sitzbank, vor allem für weniger gelenkige Personen, ziemlich beschwerlich. Alles andere als kleinwagenmässig aber präsentiert sich der Kofferraum (Fassungsvermögen nach Werkangabe 515 Liter). Dank der 80 cm über der Fahrbahn liegenden Abschlusswand lässt sich das vollständig ebene, quaderförmige Gepäckabteil mühelos beladen. Bei einer Tiefe von 85 bis 95 cm und 42 bis 48 cm Höhe variiert seine Breite zwischen 91 und 145 cm. Mit vier ...
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