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... und fuhr auf J. Jannet (beide auf BMW) einen Vorsprung von nur zwei Hundertelssekuriden heraus. Die übrigen Klassensieger B. Büchi (Cooper) bis 1000 ccm, H. Kramer (Lotus Cortina) 1300—1600 und der Gruppensieger Ch. Guenin (Camaro) schlugen ihre Gegner mit «normalem Vorsprung», während die um mehr als 13 Sekunden bessere Zeit von Ph. Erard (Renault Gordini) auf den Zweiten P. Haltinner (Cooper S) eher als aussergewöhnlich zu bezeichnen ist. Einen wohl einmaligen Coup scheint hier A. Benzinger gelungen zu sein: seine Gegner auf einer Fahrzeit von etwas mehr als fünf Minuten derart zu deklassieren, sagt wohl genug über das fahrerische Können des Solothurners aus. An diesem Sieg haftet auch nicht das geringste von nicht erlaubten Manipulationen an Motor oder sonstwo, denn an diesen Gruppen-2- Fahrzeugen sind ja ziemlich grösszü- gige Modifikationen erlaubt. Die Ehre der NSU rettete der Genfer Weissenbach vor dem Imp-Fahrer A. Cattin. Einen heissen Anwärter auf einen vordersten Rang in der Meisterschaft, R. Caprez (Steyr-Puch) erwischte es im ersten Lauf, indem er auf der noch feuchten Randzone beim Anbremsen ins Schleudern geriet und ein perfektes tete-ä-queue vollführte. Trotz Bestkm/h 2:34,43" 110,0 2:23,65" 117,5 2:31,09" 112,0 2:23,67" 117,5 2:04,24" 136,2 1:58,57" 143,0 1:59,17" 142,0 Erster Bellasl-Sleg — In Les ...
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