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... zu sehen Tüfital ri>tili bahn ANZEIGE Umso wichtiger der Aufruf derAutomobilclubs an die Hersteller von schweren Geländewagen, den Partnerschutz zu verbessern. Dies etwa mit tiefer liegenden Trägern, um sicherzustellen, dassZusammenstösse mit kleineren Autos auf «Augenhöhe» geschehen. Auch wird gefordert, bei der Konstruktion von Karosserien einen höheren Widerstand für den Insassenschutz erst nach der Knautschzone einzubauen Und schliesslich wollen die Clubs eine gesetzliche Einführung von Partnerschutz-Crashtests (beispielsweise als Ergänzung im Euro-NCAP-Programm, die Red.), um die Unfallopfer-Büanz zu verbessern. Der ADAC wollte es genau wissen und hat in Zusammenarbeit mit Partner-Clubs - darunter auch der TCS- zwei automobile Extreme aufeinander losgelassen. Konkret wurde ein Audi Q7 mit einem Fiat 500 frontal gecrasht. Beide Autos mit Tempo 56 km/h und einer Audi Q7 gegen Fiat 500 » CHRISTOPH SCHMUTZ Aufprall der Extreme Was gefordert ist: Wenn an einem Autounfall zwei beteiligt sind, wird der «Partnerschutz» wichtig. Besonders, wenn David auf Goliath trifft. Partnerschutz bedeutet, die Knautschzonen eines Autos so zu konstruieren, dass Energie möglichst gleichmässig abgebaut wird, und nichteinzelne stabile Bauteile unbehelligt bleiben und den Unfallgegner im wahrsten Sinne des Wortes aufspiessen. Noch allzu oft ...
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