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... der anderen Seite des Drahtes war' Michael Cooper in London, und die .Nachricht, die er für uns hatte, war so unglaublich, so unfassbar, so unwahrscheinlich, dass sie im ersten Augenblick keiner von uns so richtig hegreifen konnte: Bruce McLaren war tot, verunglückt in jenem Fahrzeug, das wir eben tor uns liegen und bewundert hatten, und das wir nun mit völig anderen Augen betrachteten. Wie konnte so etwas nur passieren - einem Brnce McLaren, der als einer der sichersten Piloten unserer Zeit galt, dessen Liehe weniger den Rennen selber als dem Konstruieren und Vorbereiten ton Rennfahrzeugen gehörte, und ton dem man wusste, dass er sich über kurz oder lang ton den Rennen zurückziehen wolte, um sich ganz Konstruktion und Testfahrmn widmen zu können? Es passierte, und hier zeigt sich erst recht die ganze Fragik dieses Geschehnisses, hei Testfahrten m Goodwood, einer Strecke, welche man wegen ihrer unzureichenden Sicherheitsmassnahmen nicht mehr fur Rennen verwendet, wohl aber für VTrsuchsfahrten. und die man eigentlich als «McLaren-Hauslest-Strecke,, bezeichnen konnte. Auf der langen Geraden auf der Ruckseite der Strecke, hei einer Geschwindigkeit ton anniiliernd 281) km/h. löste sich der Fleckteil der Karosserie mit dem eingebauten Qtiyruder, das Fahrzeug verlor sofort jegliche Bodenhaftung, pralte gegen ein einsam m einem Kornfeld stehendes ...
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