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... der große Bruder des Vespa-Rollers mit Ladefläche und Fahrerhäuschen. Mit 2,5 PS gerade mal 40 km/h schnell. Ape heißt „Biene“. Und das bienenfleißige Gefährt, das man immerhin mit bis zu 200 Kilogramm beladen darf, genügt auf einer kleinen Insel mit gerade mal zehn Kilometer Stra ße als Transportmittel. Für die nächste Anlaufstelle im Besuchsprogramm auf Vulcano braucht man nicht mal dieses minimalistische Ge fährt. Einen Steinwurf vom Kraterberg entfernt liegt die na türliche Wellness-Oase der Insel. Der im Inneren des Vulkans brodelnde Feuertopf bringt an einigen Stellen am Strand das Meer fast zum Sieden und schafft tropische Wassertempe raturen. Mit Steinmäuerchen wurden für die Besucher am Strand kleine Badebecken geschaffen, in denen man herrlich gewärmt im schwefelreichen Wasser dösen kann. Unweit davon gibt es Becken mit schwefelig heißem Schlamm für die vulkanische Fango-Packung. Während man so im Wasser wellnässt, ziehen draußen auf dem Meer fast im Stundentakt die weißen Fährschiffe vorbei, die die sieben vulkanischen Eilande untereinander und mit dem nahen Sizilien verbinden. Das ideale Revier für Inselspringer. Am Nachmittag, eine Fährpassage weiter auf Lipari, der Hauptinsel des Archipels, wartet am Hafen schon die be kannte Phalanx der Apes, um Beute unter den Quartier su chenden Touristen zu machen. Lipari hat wesentlich mehr Straßen zu ...
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