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... die An triebskräfte nicht nur vollvariabel in Längs richtung, sondern zugunsten einer höheren Agilität auch zwischen den Hinterrädern verteilt. Auf spezielle Offroad-Programme - außer einer Bergabfahrhilfe - und eine Luftfederung rundum verzichtet der BMW, pflegt ansonsten aber klassische SUV-Tugenden: Er rollt herb ab, bietet die von vie len Fahrern geschätzte hohe Sitzposition sowie ein durch die üppigen Glasflächen großzügiges Raumgefühl. Allerdings bleibt es beim guten Eindruck, die Innenraum- Messwerte sprechen für den Konkurrenten. Nicht so bei den Fahrleistungen, wo der etwas schwerere X5 geradezu trotzig knur rend davonzieht. Sein trickreich aufgelade ner Sechszylinder schnappt eine Idee gieri ger nach Gasbefehlen und dreht befreit in Richtung 5000/min, als ob ihm Starkbier statt Diesel eingespritzt würde - übrigens mit 2200 bar (Porsche: 2000 bar), was sich in einem zornigen Laufgeräusch äußert. Dagegen ist die Achtstufenautomatik die Ruhe selbst, obwohl sie - falls gewünscht - das Dreiliter-Triebwerk mit dem Dreh zahlbegrenzer bekanntmacht. Ungeachtet seines Sportmotor-Charakters lebt auch der BMW von der Macht sei ner 750 Newtonmeter, die zwar nicht über das Alter des X5 hinwegtäuschen, es jedoch in einem sonnigeren Licht erscheinen las sen können. Dazu tragen überdies der nied rige Testverbrauch von 11,5 L/100 km, das auf ...
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