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... unseren Wagen bis zum Rennen nicht mehr instand setzen konnten. Damals fuhr Seppi Siffert noch den alten Cooper-Maserati, und nach dem recht gut verlaufenen ersten Trai ning flog im zweiten der Starter-Ring in Stücke. Dabei wurde das Monocoque gleich in zwei Teile geschnitten, und ein Stück flog wie eine Granate durch einen Reifen. Wenn damals jemand davon getroffen worden wäre, dann hätte es sicherlich eine arge Verletzung geben können. Anschließend versuchten wir, den nun aus drei Teilen bestehen den Ring zu schweißen, doch beim nächsten Ver such flog das Ding wiederum auseinander. Aller dings muß ich hier gestehen, daß ich damals nicht tapfer genug war, beim Startversuch da neben stehenzubleiben. Am Renntag, an dem es übrigens in Strömen regnete - Seppi hätte hier selbst mit dem Cooper-Maserati gute Chancen gehabt waren wir also Zuschauer. Für einmal hatten es nach dem Großen Preis von Italien eine ganze Menge Leute eilig, von Monza nach Hause zu kommen; immerhin gab es eine Reihe von Motorschäden, darunter auch an zwei Motoren von uns. Anschließend mußte das Auto auseinandergenommen und auf allfällige Brüche untersucht werden, und am Sonntag, also eine Woche nach Monza, mußte das fertige Fahrzeug z u m V e r s a n d b e r e i t s e i n . M e i n e M e c h a n i k e r k o n n t e n M a i l a n d n i c h t v o r 2 2 U h r v e r l a s s e n , d a sie vorher mit dem ...
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