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... Pichler hatte seine enge Verbundenheit bereits aufgege ben und sollte in Zukunft nur mehr dann in der RedaktiiMi auftauchen, wenn es eine Kamera auszuleihen galt. Diese Debatten um die Bild auswahl sollten sich in der Holge z.u den stür mischsten Perioden der Powerslide-Geschichte entwickeln, zumindest soweit die Redaktion beirotVen war; es zitterten jeweils die alters schwachen Wände, Gesichter liefen rot an. Haare (soweit vorhanden) stellten sich auf. und der " Renn-Schöni» erinnert sich noch heute mit Wehmut an die Zeit, in der Steinemann für zwei einhalb Monate in Amerika weilte, ts war, so l»o\vcrsMdos erster Redaktionsassistciil, nach dem l.ondon-Sydncy-Marathon. Der L nfall fand aller dings erst nach der Rückkehr nach Zürich statt.. . Erster offizieller^ Einsatz bei ""der Frankenberg- Formel-Jiinior-Wette. Noch ist dem jungen Mann l i n k s d e r z u k ü n f t i g e P o r s c h e - R e n n l e i t e r n i c h t a n zusehen. wird behauptet, die ruhigste Zeit, die der Redak tion jemals beschieden war. Damit soll natürlich nichts gegen den ersten Chefredaktor gesagt werden, dessen unterhaltende, funkensprühende und zum Teil auch gehörig Staub aufwirbelnde Artikel in Verbindung mit Rene Schönis Layout ohne Zweifel das Aushängeschild der Zeit,schrift waren die Arbeitsweise und das Arbeitstempo S t e i n e m a n n s , d a s M o n a t f ü r M o ...
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