Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... des Bodens die nötigen Arbeitskräfte zu finden, denndie Europäer sind hierfür zu teuer, und man ist somit auf die arbeitsscheuen Marokkaner angewiesen. Endlich nach 2^» stündigem unfreiwilligem Aufenthalt sauste unser Rettungsauto daher, und nach einer Stunde Fahrzeit erreichten wir das herrlich an einem Abhang, mitten in einem Olivenhain gelegene Meknes (500 m ü. MJ,eine interessante Stadt und Wallfahrtsort mit vielen Moscheen. Die ungefähr 30 000 Einwohner sind äusserstfanatisch. Meknes ist die Sommerresidenz des Sultans. Allenthalben finden sich Spuren römischer Baukunst. Eine der interessantesten Stätten vergangener Kultur bildet V o 1 u b i 1 i s, die Ruine einer von den Franzosen1919 entdeckten römischen Stadt, an welcher immer noch Ausgrabungen gemacht werden. Also überallDenkmäler der gewaltigen Römerherrschaft. Auf dem Wege nach Fez. En route pour Fez. Um noch gleichen Tages Fes zu erreichen, hiess esin raschem Tempo zurück nach Meknes, von wo wir mit dem Autocar innert zwei Stunden in F e s anlangten,eine der beiden Hauptund Residenzstädte des Sultans. (Die zweite Residenz heisst Marrakesch.) Fes lieg!195 km südöstlich von Tanger auf einer Hochebene (350 m- ü. M.), am wasserreichen Ued-Fes, in fruchtbarerUmgebung von Orangenund Olivenbäumen. Wir machten zuerst eine Rundfahrt um die Stadt,die aus Altund Neu-Fes besteht, in welch letzterem Stadtteil ...
Kommentare