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... Lagune, wie eine schmale Bombe flog er über das Wasser, kam bei der letzten Runde auf drei Meter an der Tribüne vorbei, auf der hundert Menschen blass geworden waren, weil sie annahmen, der Engländer sei wahnsinnig geworden. Aber er stieg kurz darauf, während der Lautsprecher die englische Hymne intonierte und der Union Jack über den schwarzen Ballonen hochging, rosig, weiss, blond und gross, mit seiner kleinen Glatze und der intelligenten vorspringenden Nase aus «Miss England» auf das Tanzboot hinauf und erklärte, dass er wünsche, die Konkurrenz werde gestrichen und noch einmal gefahren, weil seine Konkurrenten benachteiligt waren. Die Coppa wurde am anderen Tag noch zweimal ausgefahren. Am Abend des Sonntags verteilte der Herzog von Udine im Apollosaal des schönsten Rokokotheaters der Welt, im Theater Fenice die Pokale. Er schüttelte ausser Patou und Herrn Busse und M. Jallas des öfteren Sir Henry Segrave die Hände. Und Segrave lächelte sein Jungenslächeln. Er hatte zwar nicht den Weltrekord gebrochen, aber er war ihm in der Coppa des Herzogs von Piemont mit beinahe 148 Stundenkilometer sehr nah gekommen. Und ausserdem hatte er, wie die Engländer fast immer, nicht nur den Erfolg verdient, sondern er hatte auch Glück gehabt. oder sie durch einen Genossen stehlen zu lassen. Er fuhr sie dann nach Südfrankreich, wo sie in der Remise eines Freundes in Pamiers (am ...
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