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... entworfen, das ausser einer sehr eigenwilligen Kühlerfront wieder ein die Windschutzscheibe nach oben erweiterndes Panoramadach aufwies. Unseres Wissens wurde aber dieses Coupe nie gebaut. Zusammen mit Ing. Monaco entwickelte man den Revelli-Monaco-Rennwagen mit Rohrrahmenchassis, und auch Nardi & Danese waren in diese Zusammen arbeit involviert. Als für Revelli bedeutsam erwies sich das Restyling der Schwestermodelle Fiat 1100 und Simca 8 (1200), mit dem man ihn betraute. Mit dem damaligen Fiat- Lizenznehmer Simca aus Nanterre bei Paris und dessen Chef, H. T. Pigozzi, Der Simca 8 Sport von 1949 als superelegantes Cabriolet. Wie die Werkaufnahme verrät, verstand es dasPariser Werk, seineNeuheiten appetit anregendzupräsentieren. sollte es zu einer jahrelangen, sehr erspriesslichen Zusammenarbeit kom men, wie wir noch sehen werden. ErsterStreich bei Simca: 1949 erhält derSimca 8 [LizenzFiat 1100]ein Restyling mit aufge setztem Kofferraum undKühler grill ä la Revelli und nennt sichfortan Simca 8 1200, was auf den vergrösserten Hubraum desMotors hinweist. sen Mechanik vom Fiat 500 «Topolino» abgeleitet worden war. Der Originalplan des Siata Amica, den wir im Revelli- Nachlass in Turin entdeckten, datiert vom April 1948 und zeigt den Wagen in seiner praktisch endgültigen Form. Das Kühlergesicht des Siata Amica war in die Breite gezogen und wies fünf waagrechte ...
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