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... Länge der beiden Tunnel entspricht. Ironischerweise wurde fast zum selben Zeitpunkt, als man den Autotunnel eröffnete, der Betrieb von Personenzügen eingestellt. Grund: Man kreuzt die einst gefürchteten, fast unbezwingbaren Anden heute schnell und bequem im Flugzeug, im Omnibus oder per Auto. Auf chilenischer Seite, die steiler ist als der nahezu ebene argentinische Hang, war die Strasse schon seit Jahren durchgehend asphaltiert. Argentinien hat nun ein Teilstück von 13 km Länge vor der Grenze fertiggestellt und arbeitet am allerletzten Abschnitt von 17 Kilometern. Das bedeutet, dass man in etwa einem Jahr von Buenos Aires über Santiago de Chile auf geteerter Strasse bis Caracas fahren kann. Eine zusätzliche Erleichterung - um die Anfahrt zum Tunnel auf argentinischer Seite weniger beschwerlich zu gestalten - bedeutete der Bau eines weiteren, etwa 1000 m langen Tunnels vor dem Grenzort Las Cuevas, wodurch ein beschwerlicher Pass wegfiel, der besonders den Lastwagenund Omnibusverkehr hemmte. Für die Fahrt durch den Tunnel wird eine Benützungsgebühr erhoben. Nicht so erfreulich sind die Nachrichten von der Heimatfront für den argentinischen Automobilisten. Die Stadtverwaltung von Buenos Aires hat eine Reihe von internen Autobahnen geplant, von denen die erste seit Ende 1980 in Betrieb ist. Sie wurde von einem spanischen Konsortium gebaut, das die ...
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