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... 6600/min erreichte sein Motor 160 PS. Die Techniker hatten grössere Einund Auslassventile, steilere Nocken an der Nockenwelle und nun Weber- Vergaser 40 IDS 3C eingebaut. Das Kom pressionsverhältnis war von 9:1 auf 9,8 :1 erhöht worden. Das Fahrwerk wurde der Mehrleistung des Motors angepasst: Koni-Stossdämpfer und innenbelüftete Scheibenbrem sen sorgten für die nötige Sicherheit. Das Werk gab die Höchstgeschwindig keit mit 225 km/h und die Beschleuni gung von 0 auf 100 km/h mit 7,9 s an. (Der 911 erreichte 210 km/h und benö tigte 9,4 s für 0 bis 100 km/h.) Der 911 S war mit einem lederüberzogenen Lenk rad, einem ebenfalls lederbelegten Ar maturenbrett, einem bis 7400/min rei chenden Drehzahlmesser und «5-Speichen»-Rädern ausgerüstet. Variantenvielfalt Nach gutem Porsche-Brauch wurden nach den Sommerferien 1967 die «1968er»-Modelle vorgeführt. Als Neu heit galt der 911T [T für Touring), ein mit einem 110-PS-911-Motor ausgestatte ter 912. Der 911 L ersetzte den Standard 911, der 911 S blieb unverändert. Zum erstenmal konnte auch ein 911 R bewundert werden. Dieses Fahrzeug war mit Türen, Kofferraumdeckel und Motorhaubendeckel aus Kunststoff aus gerüstet und wog deshalb nur noch 830 kg (911L: 1080 kg). Bestückt mit ei nem 210-PS-Motor aus dem Carrera 6, erreichte dieses Fahrzeug eine Höchst geschwindigkeit von beinahe 250 km/h. Es war vorwiegend für Rennen und Rallies ...
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