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... Selbstabholern dem Kunden so unvergeßlich bleiben soll, ist mit großem Aufwand programmiert: Wer mit Taxi, S-Bahn oder (bei Mercedes) werkseigenem Shuttle- Bus ankommt, findet in einem gemütlichen Empfangsraum speziell geschulte Betreuer, die den Kunden begrüßen, per Computer das Auto abrufen und Vorschläge für die Überbrückung der 1-2 Stunden Wartezeit machen. Aber es ist fast schade, wenn man sofort wieder wegfährt. Mindestens eine Werksbesichtigung oder einen Besuch im hauseigenen Museum sollte man einplanen. Dazu warten Gäste-Casino, Video-Schau und bei BMW sogar ein VIP-Service, der auswärtige Besucher zu Sehenswürdigkeiten in die Stadt bringt und wieder abholt. Schließlich geht es an die Übernahme der O-km-Karosse, die inzwischen entwachst, genauestens inspiziert und fahrfertig gemacht worden ist. Verwaltungsaufwand kann man sich in den meisten Fällen sparen. Normalerweise kauft und bezahlt man das Auto schon lange vor der Abholung beim Händler und erhält von diesem eine Bescheinigung für den Werkskundendienst sowie ein Paar schwarze Originaloder rote Überführungs-Nummernschilder. Auf Wunsch - aber gegen Bezahlung - wird das Auto selbstverständlich vor der Übergabe vollgetankt. Wer die Marke zum erstenmal fährt, kann sich von einem freundlichen Meister zuletzt noch alle Bedienungselemente und ...
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