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... nicht aufgeben. Auch während er sein eigenes Projekt verfolgte, importierte er nebenbei abgespeckte Packard-Limousinen und vermehrt Fahrgestelle, die er mit Schweizer Aggregaten und Zubehör ausrüsten musste, um überhaupt noch in den Genuss von Import-Kontingenten zu gelangen. Mit Schweizer Aufbauten versehene Fahrgestelle garantierten die wichtigen Zollrückvergütungen, die man bekanntlich nur erhielt, wenn ein Anteil von 50 Prozent im Gesamtwert des Wagens durch helvetische Eigenleis- Dieser kurze Artikel erschien noch im Oktober 1935, danach wurde es langsam still um die Marke Swiss-Packard. (Coll. F. Hediger) Werner Risch importierte seinen ersten Packard vermutlich am 11. Juli 1922, seinen letzten vor Kriegsende am 30. April 1941. Total sind in dieser Zeitspanne 1472 Packard-Wagen vom Schweizer Zoll für Werner Risch abgefertigt worden. Das meiste waren erst offene Tourenwagen, später Limousinen. Nur wenige Coupés und Cabrios sind registriert, aber auch zwei fertig ausgerüstete Krankenwagen. Von Risch importierte Fahrgestelle sind folgendermassen dokumentiert: 1922 bis 1926: 3 Chassis* 1926 bis 1932: 32 Chassis* 1933 bis 1939: 61 Chassis (davon 9 für Swiss-Packard)* 1939 bis 1942: 2 Chassis* Hermann Graber Wichtrach carrossierte von 1933 bis 1939 76* Packard, davon 60* im Auftrag von Risch, inkl. der neun Swiss-Packard Quellen: Archiv Packard Club ...
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