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... einer bestimmten Strahlenintensität ein brauchbares Durchleuchtungsbild starker Körperpartien zu erhalten, z. B. bei Magen-Darmdurchlsuchtungen dicker Personen, so eröffnen sich dem Röntgenologen zwei Wege, den Durchleuchtungseffekt zu verbessern. Entweder kann er die Strahlenintensität um so vieles steigern, daß die Stärke der durch den Körper hindurchdringenden Strahlung nach stattgehabter Absorption noch ausreichend ist, um ein brauchbares Schirmbild zu erzeugen. Hierzu muß er die angewandten technischen Hilfsmittel verstärken, d. h. er muß eine wesentlich höhere sekundäre Stromstärke der Röntgenröhre zuführen und dementsprechend ein zur Erzeugung dieser Stromstärke fähiges Instrumentarium von erhöhte: Leistungsfähigkeit verwenden; er muß eventuell auch zur Anwendung besonders hochwertiger Röntgenröhren, welche die angewandten hohen Stromstärken vertragen, übergehen. Mit der so gekennzeichneten Steigerung der technischen Mittel ist jedoch naturgemäß eine wesentliche Steigerung der Kosten verknüpft, welche unter Umständen das Verfahren so verteuern können, daß es sich nicht mehr als rationell erweist. Beschreitet man trotzdem diesen Weg, so wird man jedoch bald bemerken, daß durch die Vergrößerung der technischen Mittel allein zwar eine Aufhellung des Schirmbildes erzeugt würde, daß jedoch trotzdem die Deutlichkeit ...
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