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... lange her, seit es das zum letzten Mal gegeben hat. GP D e u t s c h l a n d 1 9 6 9 , w e n n n i c h t a l l e s t ä u s c h t . Sonst blieb das Feld ähnlich wie in Silverstone, mit Ausnahme der verschiedenen Extra-Fahrer, und auch mit Ausnahme von de Adamich: beim U n f a l l i n S i l v e r s t o h h a t t e s i c h d e r I t a l i e n e r beide Beine gebrochen, wie sich später heraus stellte. Die Frank-Williams-Mechaniker hatten von drei Grossen Preisen den dritten Fahrer zu betreuen, denn nach Pescarolo (Frankreich) und McRae (England) kam nun in Zandvoort Gijs van Lennep an die Reihe. Und wie in England fuhr Roger Williamson den Werks-March... ■ Sonst war mehr oder weniger alles beim alten geblieben, mit einer kleinen Änderung bei Lotus. Man hatte zwar alle vier Autos mit nach Zand voort gebracht, gedachte aber, nur zwei zu ver wenden. Damit wollte Chapman zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen, denn: einmal mussten sich die Piloten auf ein Auto kon zentrieren und brachten nicht das ganze Team zur Verzweiflung, indem sie sich von einem Wagen in den anderen setzten, und zum an deren sparte man die beiden übrigen Fahrzeuge für das nur in einer Woche folgende Nürburgring-Rennen aüf. Man ging sogar soweit, dass m a n d i e R e s e r v e - L o t u s n i c h t e i n m a l a n d i e Strecke mitnahm, man liess sie in der Garage im Ort stehen. Damit nur ja keiner in ...
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