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... Röhren erschienen 1928 erstmalig auf dem Markte. Von da an vermehrte sich die Zahl der Empfänger wiederum impulsiv. Auch andere Fortschritte im Bau der Radioapparate unterstützten das Vordringen, Wir erinnern nur an die grössere Selektivität, d, h. die Eigenschaft, die einzelnen Sender im Empfänger gut voneinander zu trennen; ferner an die verbesserte Reichweite der Apparate. Im Rahmen dieses Artikels können wir nur allgemeine Gesichtspunkte vermitteln, die für einen Einbau des Radios im Automobil sprechen. Im Gelände ist der Empfang bekanntlich besser als in einem Hause einer Stadt, eine Tatsache, die durch die Kontroverse Radio— Elektrische Trambahn verschiedentlich in den Tageszeitungen erörtert wurde. Der radioempfangende Automobilist braucht daher bei stationärem Betrieb an den mitzufahrenden Radioapparat weniger Anforderungen zu stellen als der Hausempfänger. Anstelle einer Heizbatterie, die übrigens bei den neuesten Apparaten in das Hauptempfängergehäuse eingebaut ist, lässt sich die Akkumulatorenbatterie verwenden, die zwar statt der erforderlichen Anzahl von 4 Volt deren 6 oder 12 Volt aufweist. Hier kann man sich leicht behelfen, indem man nur zwei Zellen der Akkumulatorenbatterie anschliesst oder bei Verwendung von drei Zellen einen Widerstand vorschaltet. Während des Empfanges muss aber der Massenanschluss der Akkumulatorenbatterie gelöst ...
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