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... mit realistischem Material ...« Da er den Übergang zum College nicht geschafft hatte, musste eine Ingenieurskarriere trotz offensichtlicher technischer Hochbegabung erst mal warten. Nach einem kurzen Abstecher in die Fernsehtechnik, ergatterte er 1959 eine halbe Lehrstelle bei Aston Martin. Automobiltechnik-Seminare am Kingston Technical College waren dabei ein integraler Bestandteil und er besuchte sie einige Jahre lang. »Ich begann meine Lehre in der Kundendienstabteilung. Ich war schon dabei, als sie Le Mans gewannen. Dafür haben wir damals alle einen Tag frei bekommen«, erinnert sich Brittain. »Handwerk habe ich bei Aston zur Genüge gelernt. Sie waren aber manchmal ein bisschen altmodisch! Zylinderköpfe wurden von Hand bearbeitet, nicht maschinell. Das dauerte ewig! Von meinen drei Jahren Lehre verbrachte ich eines an den Fahrgestellen. Danach wurde ich zu den Motoren versetzt und so fing alles an.« ADes O’Dell, später gefeierter Wettbewerbsleiter bei Rootes/Chrysler, hatte bei Aston die DB5-Entwicklung unter sich. »Vier Monate durfte ich bei Des arbeiten, er war einfach klasse! Hat mir Aufgabenlisten geschrieben und mich machen lassen. Ich war aber auch Feuer und Flamme, alles ganz genau zu verstehen! Als ich einen Getriebekasten in zwanzig Minuten demontiert hatte, für dessen Ausbau die meisten normalerweise einen ganzen Arbeitstag ...
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