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... Anlage niemals geneh migt werden! Zuerst fuhr mich der Museumschef Max von Pein umher, doch nachdem der Mo tor schön durchgewärmt war, erläuterte er mir die Bedienung des Monsters. In der Schaltkulisse liegt der erste Gang links vorn, der zweite dahinter. Für den dritten wird die Ebene gewechselt und der Hebel nach hinten geführt. Der vier te Gang liegt dann rechts vorn. Die Pe dale sind nach dem heute allgemein üb lichen Muster plaziert mit dem Gaspe dal rechts aussen. Zur Treibstofförderung wird der Tank zuerst mit einer Handpumpe unter Druck gesetzt. Einmal in Fahrt, muss der Beifahrer ab und zu auf ein pilzför miges Pumpenpedal treten, um den Druckpegel zu halten. Die auffallendsten Bestandteile des «In strumentenbrettes» sind zwei senkrech te grosse Schaugläser, von denen sich ablesen lässt, ob die Kolbenpumpen das Schmieröl zu den Kurbelwellenlagern auf den Weg gebracht haben. Zwischen den Schaugläsern ist eine Art,von klei nem gewölbtem Schaufenster plaziert, das die Tropföler für den Ventilbetrieb beherbergt. Dieser Ölverteiler hat seine eigene Pumpe. Sie wird durch Zahnrä der am Ende der Nockenwelle in Gang gesetzt. Neben der Steuersäule sitzt schliesslich noch der Masseschalter für die Magnetzünder. Mit der Aktion der Federbandkupplung gibt es kein Problem — doch die War nung klingt mir noch im Ohr: «Möglichst nicht schleifen lassen!» Das Lenkrad mit Holzkranz ist ...
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