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... man übrigens damals im Werk die etwas hochgegriffene Motorleistung von 118 PS (125S) angegeben hatte. Auf die sen Wert kam man nur mit dem grösseren 159-Motor. 48 Enzo Ferrari (damals49] und der damalige «AR»-Redaktor RobertBraunschweig (damals33) im Werk hofin Maranello. DieseAufnahmen entstanden im September1947. Nando Righetti auf demFerrari 125 S «ala spessa», dessen Karosserie vorn mit zweizusätzlichen Kühlöffnungen versehen worden ist. Der «ala spessa» wird hierfürdie Probe fahrt mitNando Righetti und Robert Braunschweig vorbe reitet. Ganz links Righetti, der 1947 nur zweimal aufFerrari zum Einsatz kam. Dererste Kurztest mitdem Ferrari Zusammen mit dem Fahrer Righetti, der von einem Stanguellini-Fiat zu Ferrari herübergewechselt hat, konnten wir mit dem Wagen, der sich unter Cortese im kürzlichen Sportwagenrennen von Pes cara als Klassensieger klassierte, eine kurze Probefahrt durchführen. An Stelle des damals verwendeten Zweilitermo tors wurde wiederum der frühere An derthalblitertyp eingebaut, ohne dass die Hinterachsübersetzung einer Ände rung unterzogen worden wäre. Immer hin kamen wir bei dieser Fahrt im vier ten Gang (für den fünften eignete sich der Wagen aus den angeführten Grün den nicht) auf ziemlich über 180 km/h; der Zweilitertyp hatte während des er wähnten Rennens eine Höchstgeschwin digkeit von etwa 215 km/h erreicht, für eine kompressorlose Maschine ...
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