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... die aber den Fahrkomfort nicht beeinträchtigt. Ich bremse, richte dann den Wagen auf einen Punkt einen Meter links des ersten Scheitelpunkts aus, um diese Linie unter Gas bis zum zweiten Scheitelpunkt beizubehalten – im vollen Bewusstsein, dass der 26R den Ruf genießt, sich leicht fahren zu lassen … bis er es irgendwann nicht mehr tut. Doch nichts Unvorhergesehenes passiert. Durch Fordwater hindurch und auf meine persönliche Nemesis zu, jenen namenlosen Rechtsknick vor der St.-Mary’s- Kurve. Und wieder nichts. Auf einen kurzen Rechtsruck des Lenkrads hin flitzt das Coupé mit solcher Leichtigkeit hindurch, dass ich viel früher als erwartet an der St. Mary’s bin. Jetzt noch schwungvoll durch die Lavant-Kurve und hinaus auf die lange Gerade, bevor ich vor der Woodcote zu hart abbremse, um gleich darauf an den Boxen vorbeizuhuschen. Für eine zweite Runde. Die schon viel flüssiger läuft. Ehrlich! Das IWR Coupé mit den regulären Elan, die ich besessen und gefahren habe, zu vergleichen, ist nicht legitim, aber die 26R, die ich fahren durfte, verdienen einen Vergleich. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Es gibt keine großen Unterschiede, mit Ausnahme eines wichtigen Aspekts. Das IWR Coupé ist mit seinen 580 Kilogramm (einschließlich Ballast) etwas schwerer, aber das tut der Leistung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Während der normale 26R im Grenzbereich ...
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