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... einem Gesamtfederweg von nur 45 mm bescheiden muß. Auf der anderen Seite fin den wir bestens bewährte Konstruktionen, wie z. B. die der 250er und 500er Moto Guzzi-Modelle (Abb. 1 Moto Guzzi ,,G. T. V.“ biposto 500 ccm), mit deren Aussehen uns nur das Wissen um gute Funktion ver söhnen kann, das ist ständiger Kontakt des Hinter rades mit jeder, auch der schlechtesten Straße in jedem Tempo. Aber gerade Moto Guzzi lehrt, wie cs einfacher, gefäl liger und zweckmäßig gemacht werden kann. Das Modell Motoleggera 65 ccm zeigt nicht nur neue Wege im Rahmenbau, sondern auch eine nette Hinterradfederung. (Wie schade, daß wir in diesem Zusammenhang noch nidit aus der Schule eines gewissen deutschen Werkes plaudern dürfen!) Flinter dem Getriebe, in der Mitte der beiden Kettenläufe, liegt der Drehpunkt der Prcß- stahl-Schwinggabcl. Zwei Schraubenfedern, in ihren Befestigungspunkren am Hauptrahmenrohr dem Fahrer gewicht entsprechend einstellbar, sind zweckmäßig wie anspruchslos. (Bei den übrigen Moto Guzzi-Modellen lie gen die Federn in einem Gehäuse unterhalb des Motor blocks.) Alles schön und gut für ein kleines Solorad. bei dem es dem Fahrer gleichgültig sein kann, was Rad und Schutzblech hinter seinem Rücken tut. Mit Gepäckträger und Soziussitz werden die Dinge schon ein wenig kom plizierter, siehe Abb. 1! Noch hilft man sich mit Stre ben. Könnte es nicht ...
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