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... war nicht nur billig, $ 3995.- gegenüber $ 10000.- für den normalen Bristol 404; er war auch für Rennen geeignet. Höhepunkte aus der Rennge schichte waren Siege, welche sie 1955 und 1956 beim 12- Stunden-Rennen von Sebring eroberten, und das mit dem Einsatz von drei normalen Pro duktionswagen. 142 Stück hat Bertone gebaut. Zwölf wurden während eines Garagenbrands in Chicago vernichtet, und ver schiedene Wagen wurden bei Rennen kaputtgefahren. Was noch übrig blieb, wurde sorg fältig restauriert. Begeisterung für den Arnolt- Aston-Martin 1953 sponserte Arnolt das Aston-Martin-Team im 12-Stunden-Rennen von Sebring. Bei dieser Gelegenheit begegnete Wacky auch David Brown, dem Direktor von Aston Mar tin. Er versuchte, ihn von einer Bertone-Karosserie zu über zeugen. Dieser Wagen konnte damit seiner Meinung nach viel billi ger werden als mit der engli schen Karosserie. Der patrioti sche Engländer wollte nichts davon wissen. Er versprach aber Wacky die ersten fünf Chassis vom neuen Aston Mar tin DB 2/4, womit der Arnolt- Aston-Martm entstand. Der Wagen wurde wieder von Franco Scalione gezeichnet und von Bertone gebaut. Zum ersten Mal wurde er am New Yorker Automobüsalon im Jah re 1954 ausgestellt, wo er viel Begeisterung auslöste. Die Stahlkarossene war sehr schön verarbeitet, die Details besser als beim Vorgänger. So waren zum Beispiel die verchromten Teile, wie Stossstange ...
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