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... finde ich Wärmegelpacks auf dem neuesten Stand, ohne die wäre es nicht auszuhalten.« Den »Rücktritt« seiner Margot vor zwei Jahren kann Baier verstehen, die gewöhnungsbedürftigen Kleidungsgepflogenheiten waren aber nicht der Auslöser. Ein paar Jahre davor hatte das Paar zunächst beschlossen, den Lea Francis nicht mehr im Sommer einzusetzen: »Im Winter fahren wir 40 km/h Schnitt, im Sommer 50 – das macht in Kehren sehr viel aus. Wir sitzen auf einer Holzbank ohne Gurt und seitlich offen – Margot ist mit beiden Händen am Navigieren. Einmal flog sie in einer Kehre fast aus dem Auto.« Doch auch im Winter blieb das Problem: »Während ich mich am Lenkrad festhielt, wusste Margot in steilen, vereisten Passagen oft nicht so recht, ob sich das mit dem Bremsen noch ausgeht.« Ihre Reaktion: siehe oben. Beim ersten Soloeinsatz musste Christian Baier den Lea Francis dann prompt in einem riesigen Schneehaufen zum Stillstand bringen. Alleine auf Schnitt zu fahren ist halt wenig erfolgversprechend: »Ich genieße eine ganz andere, puristische Freude am Fahren. Das Roadbook lerne ich auswendig und freue mich auf die Prüfungen, auf manchen kenne ich nach gefühlten 50 Planai-Classics jede Ecke.« Auf der Gröbminger Trabrennbahn gelang ihm diesmal dennoch ein Coup: »Ich fuhr nach Gehör – im dritten Gang musste ich ein durchgehend gleiches Motorengeräusch erzeugen. Gleich in der ...
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