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... t e r - M o t o r b e s i t zen soll und sich schon nach den ersten Kilometern als Gurke des Jahres heraus gestellt hat. Die Unterhaltung schleppt sich dahin, nach 2000 Fahrkilometern in drei Tagen, unter den bereits erwähnten Umständen, sind die Lebensgeister am ein schlummern. Wir überholen ein Auto, noch 100 Kilo meter bis Lissabon, es leuchtet uns von hinten an und gibt den Blinker rechts raus. Aha denken wir, da sind Völker & Co. Rechts an den Strassenrand, anhalten, aussteigen. Da steht kein Fiat 127, sondern ein Ford Escort, da steht auch nicht Völker, sondern Domingos Piedade, ehemals flies send deutsch parlierender portugiesischer Journalist, nunmehr Manager von Emerson Fittipaldi. Fliessend deutsch spricht er na türlich immer noch, in den Tagen zuvor hat er sich das grösste Automobilspektakel in seiner Heimat natürlich nicht entgehen lassen können. «Was ist los?», fragen wir. «Ich habe vorhin mit einer Agentur in Lissa bon telefoniert», sagt Domingos. «Weisst du, was in Kyalami passiert ist?» Wir wis sen es nicht, aber die Pause ist unheilvoll, und jeder kann es sich denken. Dann sagt Domingos, «Peter Revson ist bei Testfahrten tödlich verunglückt. Mit dem S h a d o w . H e u t e n a c h m i t t a g . » M a n s i e h t s i c h d u m p f a n , A u t o s r a u s c h e n v o r b e i , R e g e n s c h l e i e r h i n t e r s i c h h e r ziehend, keiner sagt ...
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