Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... und die permanente Pflege der Ausstellung und der Fahrzeuge an. Diese müssen gedeckt sein, was sich ebenfalls im Ankaufspreis niederschlägt.» Fazit: Der Verkauf an den Händler bringt also meist weniger Geld, dafür aber oft auch weniger Ärger. Der ist laut Katrin Rau nicht zu unterschätzen: «Für ein Fahrzeug kommen manchmal 20 Interessenten, die je eine Stunde bleiben. Sie möchten probefahren und das Auto auf eine Hebebühne nehmen. Manchmal kommen die Interessenten auch gar nicht. Für uns ist das ‹Daily Business› – wir haben die ganze Woche geöffnet und verfügen auch über die nötige Infrastruktur.» Marcel Widler ergänzt: «Wer den Weg über den Händler wählt, muss sich auch keine Nörgeleien anhören und schlussendlich auch noch dem Geld nachspringen.» Auktionen? Ein weiterer Weg: Der Verkauf an einer Auktion. Da gibt es entweder Online- Formate oder physisch vor Ort durchgeführte Auktionen. In der Onlinewelt gibt es Allerwelts-Internetplattformen wie etwa ebay oder ricardo – aber natürlich ohne speziell Oldtimerinteressierte Klientel. Ein spezifischeres Publikum bieten dezidierte Plattformen wie Catawiki, Bringa-trailer oder the market (by Bonhams), wobei diese natürlich eher international unterwegs sind – und somit eher ein Thema sind für spezielle Autos, die auch in fernen Ländern auf Interesse stossen. Physische Auktionen führen zum Beispiel Bonhams, ...
Kommentare