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... w i r d n ä m l i c h d a s b r e i t e P u b l i k u m e n t täuscht und entfremdet, und wenn ich auch den Nutzen von Klubveranstaltungen einsehe, so sollten sie doch auch als solche abgehalten werden.» Diese Kritik ist vor allem in England zutreffend, wo es während der Hochsaison wenigstens vier Klubveranstaltungen pro Wochenende gibt, und wenigstens ein wichtiges nationales Rennen alle vierzehn Tage. An zahlreichen Wochenenden gibt es Rennen sowohl am Samstag als auch am Sonntag, und nicht selten auf derselben Strecke. Das hat zu geringeren Zuschauerzahlen und naturgemäss auch zu geringeren Einnahmen ge f ü h r t , %r e t w a d r e i J a h r e n n o c h h a b e n s i c h E n thusiasten auf ein gutes Rennwochenende, zum Beispiel in Brands Hatch, schon drei Wochen vor her gefreut und sind dann zu Tausenden auf marschiert. In unserer Zeit allerdings ist diese Atmosphäre des Aussergewöhnlichen im Schwin den begriffen, und die Zuschauerzahlen gehen drastisch zurück. Ein Vorteil liegt allerdings auch hier verborgen, und das ist das immer stärkere Zunehmen von Konkurrenten, die nun Gelegen heit genug haben, genügend Rennmeilen und damit auch Erfahrung zu sammeln — das alles In weit kürzerer Zeit als es im Ausland möglich ist. J o h n f ä h r t f o r t : « E i n e w e i t e r e G e f a h r s e h e i c h i n der unprofessionellen Einstellung, mit der heut zutage der Motorsport ...
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