Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... wobei ersterer sicherheitshalber in der Funktion eines Fahrgastes und der zweite dann als Fahrer selbst ausgeführt werden konnte. Dass speziell bei den Sechszylindertypen grosser Andrang herrschte, versteht sich von selbst. Uns interessierte vor allem der seine Feuertaufe erlebende, neue Porsche 911 S, den wir in «AR» 33 bereits ankündigten. Diese Sportoder Superausführung des bekannten 911 bleibt seiner Grundcharakteristik mit luftgekühltem 6-Zylinder-Boxermotor, in V hängenden Ventilen mit je einer obenliegenden Nockenwelle pro Zylinderreihe, der achtfachen Kurbelwellenlagerung und den Grauguss- Zylinderbüchsen mit den Leichtmetall- Kühlrippen treu. Beibehalten wurden auch die Motorabmessungen mit 80 mm Bohrung, 66 mm Hub und 1991 cm3 Hubraum. Dagegen wurde das Kompressionsverhältnis von 9 auf 9,8:1 erhöht. Für Benzinzufuhr und Mischung sorgen eine elektrische Benzinpumpe und zwei Weber-Dreifachvergaser. Mit der um 23*70 gesteigerten Leistung (der normale 911 gibt bei einer Drehzahl von 6100 U/min 130 DIN-PS ab) von 160 DIN-PS erreicht der Typ S bei 6600 Motorumdrehungen. Die schon nach Papierangabe sehr ansprechende Leistung wird im Wagen als grossartig empfunden. Mit viel «Dampf» beschleunigt das 2 + 2sitzige Coupe, und trotz seiner sportlichen Auslegung und des bei Erreichen von 5200 U/min drehzahlmässig hoch lie- Werkangaben (ermittelt mit ...
Kommentare