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... aus gesehen anders aus, meistens sogar erfreulicher. Genug: der Autler geht nicht allzu beschwerten Herzens vor den Kadi. Wird sich seine vage Hoffnung zu froher Gewißheit verdichten? Hoffen wir, lieber Leser! Eine erfreuliche Folge des Krieges — er bringt nicht nur Tränen und Jammer wird eine schon Russischer Bischofsitz und Spionage-Zentrum heute in manchen bemerkenswerten Einzelheiten erkennbare Zunahme der technisch korrekten Denkweise des Volkes sein. Das Kraftfahrzeug (und insonderheit das Motorrad, so dürfen wir vielleicht hoffen) wirdpopulärwerden. In der Theorie ist es heute schon so, wo der Kraftfahrzeugverkehr so gut wie völlig ruht, daß er aber auch in der später nach Friedensschluß eingesetzten Praxis so bleiben und festere Wurzeln im Volksempfinden schlagen möge, das müssen wir unbedingt durchsetzen. Die Keime versprechen ein so herrliches Wachstum, daß wir nichts versäumen wollen, alles aus dem Wege zu räumen, was ihm Schaden oder Beeinträchtigung bringen könnte. Übertragen wir dieses schöne Gleichnis in die rauhe Wirklichkeit, so werden wir bald so mancherlei finden, was unserer unausgesetzen Aufmerksamkeit bedarf. Sehen wir von den schädlichen Einflüssen ab, die ein roher, rücksichtsloser Fahrer oder ein noch nicht wieder bewußt nach Friedensbedürfnissen sich richtender Autler ausüben kann — auch nach dem Kriege ...
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