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... der Bedienungselemente ist logisch. Der Schirmhalter in der Fahrertür, eine Spezialität beim Passat, gibt es nicht im CC. Die Grösse des Gepäckraums bleibt aber imposant. Die Ladekante ist ein bisschen hoch und die Öffnung eher klein, es gibt aber keineschlecht nutzbaren Ecken Serienmässig rollt der CC aufContinental-Reifen, deren Innenseite mit einer plastischen Masse Verletzungen bis 5 mm automatisch abdichtet (Systemschon vom Kleber Protectis bekannt). Eine (leere) Reserveradmulde gibt es trotzdem. EineDurchreiche für Skis ist vorhanden, nicht aber abklappbareRücksitzlehnen, die ebenso mit Aufpreis verbunden sind wie Radiobedienung am Lenkrad,Mini-Jack-Steckdose oder eine Berg-Anfahrhilfe. VW machtkeine Geschenke Das relativ enge Innere wird von einem grossen Glasdacherhellt. Es ist kein Schiebedach, lässt sich aber hinten um einigeZentimeter anheben Stark und sparsam Für den Passat CC scheinen nur die besten Aggregate des Konzerns gut genug zu sein, so diemodernen 2.0-Common-Rail- Diesel mit 140 oder 170 PS. An Benzinmotoren wird das Angebot mit dem 3.6-V6 FSI (300 PS) gekrönt, wie im Passat R36 mit Allradantrieb und 6-Gang-DSG gekoppelt. Darunter gibt es zwei Vierzylinder mit Turbolader, den 2.0 TSI (200 PS) mit 6-Stufen-Automatik (Tiptronic) und den 1.8 TSI (160 PS) unseres Testwagens, der mit manuellem 6-Gangoder 6-Gang-DSG-Getriebe (+ Fr. ...
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