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... leieine gewisse Abwertung erfahren und gehört von nun an zum mittleren Modell (früher: «E*), während der Basistyp nun nicht mehr 911T, sondern schlicht 911 heisst, dafür aber ganze 20 DIN-PS stärker geworden ist. Mit seinen 175 DIN-PS rangiert der 911 S 2,7 zwischen dem aus dem Programm gestrichenen 91.1 E (165 DIN- PS) und dem S des Vorjahres, dessen Leistung mit 190 DIN-PS zu Buche gestanden hatte. Die zahlreichen Aenderungen blieben erwartungsgemäss nicht ohne Einfluss auf den Verkaufspreis: der Basispreis des 911 S (des mittleren Modells Die 175 DIN-PS des 911-S-Motors werden bei für einen Porsche recht zivilen 5800 U/min abgegeben. Zum Vergleich: die 190 DIN-PS des 2,4- Liters standen erst bei 6500' U/min zur Verfügung. Dagegen ist das maximale Drehmoment dank der -Hubraumvergrösserung von 22 auf 24 mkg (DIN) geklettert und wird bei 4000 statt erst bei 5200 U/min erreicht. «Ziviler» ist auch die Literleistung geworden: waren es beim 911 S 2,4 noch stattliche 81,2 PS/L (DIN) — ein Spitzenwert für luftgekühlte Serienmotoren -—, so . bescheidet sich der 2,7-Liter-S mit «bloss» 65,2 PS/L, einem Wert also, der bereits 1964 vom ersten Porsche 911 erreicht wurde. Diese Zahlen geben unverblümter über den effektiven Leistungsverlust Aufschluss, der durch die verschiedenen Schadstqffreduzierenden Massnahmen unumgänglich war. Im praktischen ...
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