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... Courage, Jonathan Williams und Peter Revson besucht hatten. Als er das Studium beendet hatte, gründete er das Anglo-Swiss- Racing-Team, wo Roy Pike, Jo nathan Williams und PiersCou rage mit Merlyn-Formel-Junior-Wagen fuhren. Nach eini gen Jahren hatten sich die drei Fahrer eine internationale Kar riere aufgebaut, und Graemin ger fuhr in die Schweiz zurück. Hier begegnete Graeminger Ulf Norinder, einem reichen Schweden, für den er den Fer rari GTO und die Formel-5000- Wagen unterhielt. Später über nahm er in Lausanne von sei nen Eltern eine Werkstatt und arbeitete in seiner Freizeit als Chefmechaniker an den Cobra und Ford GT40 von Carroll Shelby. Dann kam er zu Jo Bonmer, wo er bis zu dessen tragischem Ende 1972 in Le Mans blieb. Graeminger selber hat mit ei nem Chevron B8an den euro päischen 2-Liter-Meisterschaften während einiger Jahre Rennen bestritten. Einige Rennsaisons lang arbeitete er für das Hans-Wiedner-Team, auto exklusiv 8/85 Chuck Graeminger mit dem Cheetah-Aston G604. um sich dann als Konstrukteur selbständig zu machen. Sein erster von einem Ford-BDG- Motor angetriebener Cheetah wurde 1974 vorgestellt. Ihm folgten noch sechs Stück mit BMW-Motoren. Ein Ruf aus Buenos Aires Eines Tages erhielt er eine Nachricht von Bert Baldwin, dazumal noch beim UOP-Shadow-Team, sofort nach Buenos Aires zu fliegen. «...Die von John Gentry konstruierten F-l- Wagen hatten ...
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