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... fcJS?2 . ä**2 ' • tV_i«.U':j fj'?'ijg-' ir. •MV* *W CML 722 ments. Einige Wochen später arrivierten Harvey und Bertelli als Erster und Zweiter ihrer Klasse beim RAC-Tourist-Trophy-Rennen in Ulster. Auch 1932 war das Team mit LM8, 9 und 10 in Le Mans erfolgreich. Das Newsome/Widengren-Auto wurde wieder Klassensieger, und als Zweite wurden Bertelli/Driscoll quali fiziert. Für neue Rennwagen hatte das Werk nun kein Geld mehr, aber mit den alten LM8, 9 und 10 konnte man 1933 wie der einen Doppelsieg buchen. LM11 und 12 hatten weniger Glück und mussten 1934 das Rennen in Le Mans frühzeitig auto exklusiv 7/85 aufgeben. Als Bertelli mit den Autos wieder zurück in Eng land war, taufte er sie schleu nigst in M15 und M16 um. Er muss abergläubisch gewesen sein, denn es wurden nicht nur die Chassisnummern abgeän dert, nein, auch das British- Racing-Green hatte ja kein Glück gebracht, und so wur den die LM15 und 16 in italieni sches Renn-Rot umgespritzt. Aberglaube hilft Das half, denn die Wagen do minierten, unterstützt von ei nem neuen LM17, das TT-Rennen. Auch im letzten Jahr, wäh renddem Bertelli das Ruder in der Hand hielt, waren die Ul ster erfolgreich. LM18, 19, 20 und 21 wurden gebaut, und das Team Martin/Brackenbury kehrte mit einem Klassensieg und dem dritten Platz im Ge samtklassement aus Le Mans zurück. Auf den Plätzen 8, 11, ...
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