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... 20. Mai aber betrat Renault unan gemeldet das Konstruktionsbüro, wo er seine Mitarbeiter am Holzmodell ei nes neuen Motors beschäftigt sah. «... Es ist ein schönes Modell», soll er gesagt haben. «Was ist es eigentlich?» Die Antwort lautete: «Da Picard etwas Zeit übrig hatte, zeichnete er diesen kleinen Motor für einen neuen Juvaquatre: eventuell passt das Aggregat auch in einen anderen kleinen Wagen mit Heckmotor. Leider haben wir aber kein Recht, ein solches Auto zu bau en.» «Kein Recht? ... Das ist mir schnuppe!» antwortete Renault und hatte damit sozusagen die Baubewilli gung erteilt. Ende 1941 waren die mechanischen Teile für den Prototypen des 4 CV, wie der neue Wagen heissen sollte, fertig gestellt, und schon am 7. Februar 1942 konnte er für den Primaqualre seine Qualitäten auf dem Prüfstand bewei sen. Unter englischen Bomben Am 3. März 1942 bombardierte die RAF die Renault-Werke, was für Re nault eigentlich nur von Vorteil war, denn die Deutschen bauten die Fabrik LinkeSeile oben: Am 26. April 1942 konnte der 4-CV-Proiolyp seineerste Probefahrt absolvieren. Die Scheinwerfer waren yetarnt, was 1942 in Frankreich den Vorschriften entsprach. LinkeSeite unten: Auch beim ersten Prototyp befand sich der Motorschon im Heck des Wayens. Oben: Als dererstePrototyp als «zu hässlich» empfunden wurde, entstand dieNummerzwei. Links:Auch derzweite 4 CV warals zweitüriyes ...
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