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... aus der zweiten Dino-Serie (Baujahr 1971) wurde erworben. Stevens erlag der Faszination von Technik und Fahrspass, und so durfte ein 2000er-Dino-Spider bald nicht mehr in der Sammlung fehlen. Dieser rote Zweisitzer (Baujahr 1969), ebenfalls aus der zweiten Fiat-Dino- Serie, kam 1992 dazu. Beide Fahrzeuge sind bis heute in gut erhaltenem, unrestauriertem Originalzustand. Bei guter Wetterlage werden die Dinos sogar als Alltagsautos gefahren. des Motors geniessen, den Geist der Rennstrecke und genialer Konstrukteure in sich aufnehmen. Freude an den sportlich gezeichneten Formen empfinden, die selbst Fahrpausen zu einem Erlebnis machen. Bleibt die Frage, ob es je einen aufregenderen Fiat als den Dino-Spider gegeben hat. Die Antwort der heute vergleichsweise eher kleinen Dino-Gemeinde dürfte einstimmig ausfallen: Einen Dino besitzt man nicht nur – einen Dino erlebt man! Ein Fakt, der die Preise für den offenen Zweisitzer deutlich in die Höhe treibt. Der 2000er-Spider lief in der Zeit von 1967 bis 1969 1168-mal vom Band und bietet im Vergleich zum Coupé (über 3500-mal gebaut) heute die teurere Alternative. Genauso verhält es sich bei den 2400er-Dinos nach der Modellüberarbeitung in den Jahren 1969 bis 1972. Vom Spider entstanden in dieser Zeit nur 424 Stück (Coupé über 2300-mal gebaut). Zum Vergleich: Der aus dem Ferrari Dino 206 GT hervorgegangene Dino 246 GT und ...
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