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... schützen. Solche Auffahrunfälle passieren übrigens gar nicht so selten. Jährlichverzeichnet allein der Kanton Zürich 15 solcher Unfälle. Nun werden Anpralldämpfer und Signalwand vom Mercedes-Lastwagen auf der Überholspur abgekoppelt. Dann beginntder Fahrer mit dem Setzen von Kegeln in einem Abstand von 9, 12,20 oder 25 Meter. Den jeweiligen Abstand stellt er auf dem Computer ein. Per Knopfdruck springen die Kegel auf die Fahrbahn und werden anschliessend aufgestellt. Das hat erstens den Vorteil, dass sie nicht von Hand gesetzt werden müssen und zweitens gerade in einer Linie stehen. Die M.A.R.S. kann bis zu 260 Kegel setzen. Das entspricht beieinem Abstand von 20 Metern einer Länge von rund fünf Kilometern auf der Autobahn. Sind die Arbeiten vorbei, fährt das Fahrzeug im Rückwärtsgang zurück und sammelt die Kegel wieder ein, lädt Signalwand und Anpralldämpfer auf und nimmt dieWarnschwelle wieder an Bord. Gemäss Städler verliefen die Tests bisher zur vollen Zufriedenheit der Verantwortlichen. «Ja, die Arbeiter vermissen die Maschine bereits», fügt er hinzu. ZÜRICH ENTSCHEIDET Die Testversuche auf den Autobahnen im Kanton Zürich dauern noch bis Ende September. Dann wird entschieden, ob ein solches Fahrzeug, das auf über 400000 Franken zu stehen kommt, angeschafft wird. Die Kosten dafür trägt der Kanton. Momentan stehen nach Angaben von Daniel ...
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