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... acht Furnierblättern ... Zurück zu Rolls-Royce: Acht Furnie rblätter sind allein fürs Armaturenbrett nötig, wobei die Na htstell en durch das Stürzen der Furniere praktisch unsi chtbar werden. Auch für Türverkleidungen und di e sogenannten Picnie Tables im Fond werden weite re Furniere verarbeitet. Nun sägen Handwerker aUe Konture n und Ausspa rungen manuell aus, und nach dem behutsamen Schleifen sorgen schliesslich fast zwei Dutzend La ckschichten und intensives Polieren von Hand für den begehrten, fast glasartigen Glanz. Sollte schliesslich einmal eines der edlen Teile wegen eines Missgeschicks oder altersbedingter Abnützung ersetzt werden müssen, brauchen sich Rolls-Royce-Fahrer keine Sorgen dar- über zu machen, ob denn das neue Teil auch wirklich in Muster und Farbton passe. Von jedem Fahrzeug wird nämlich in Crewe eine Fahrzeugakte, das History Book, angelegt. Und dar in ist ni cht nur die Furrnermaserung exakt beschrieben; sorgfältig wir d auch ein Stück Originalfurrner jedes Wagens für allfällige Reparaturen aufbewahrt. Natürlich ist es nicht ein Privileg von Rolls-Royceund Bentley-Fahrern, in 16 einem wohnlich mit Holz ausgekl eideten Interi eur zu fahren. Daimler, Jaguar, Ro ver, auch d ie Triumph-Roadster und -Limousinen, ja sogar die Vanden-Plas- Versionen englischer Kl einwagen waren oder sind mit ...
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