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... nach zehn Runden fiel Scaron mit einem gebrochenen Kolben aus. »Danach hatte Madame Itier leichtes Spiel«, berichtete Motor Sport, »aber ihre Hoffnungen auf den Sieg wurden zunichte gemacht, als ein anderer Teilnehmer in einer Kurve auf plumpe Art die Breitseite ihres Bugatti rammte und ihn so sehr beschädigte, dass er nicht weiterfahren konnte. So blieb nur der kleine Rosengart, bis der zwei Runden später mit einem mechanischen Schaden ausschied, so dass es keine Wertung in dieser Klasse gab.« Die Saison beendete Anne Itier mit zwei Siegen. Beim Bergrennen von Lectoure in den Pyrenäen holte sie den Klassensieg und im 500-Meter-Bergsprint zum Leuchtturm von Biarritz – nur 22 Kilometer entfernt von ihrem Landsitz in Capbreton – gelang ihr mit einer Rekordzeit der Gesamtsieg. Auch 1934 war der Bugatti in Bestform. Sein erster Grand Prix der Saison war der Grand Prix de Picardie über 20 Runden auf der 9,62 km langen Strecke von Peronne am 27. Mai. In der Automobil-Revue inzwischen als einer der »erstklassigen Fahrer« angekündigt, sicherte sich Mme Itier den dritten Platz mit drei Minuten Abstand auf Louis Decarolis T37A, »... nachdem sie das ganze Rennen über ruhig und gemütlich gefahren war«. 1934 endete mit noch einem Sieg in Rekordzeit beim Bergsprint zum Leuchtturm von Biarritz. Für die Saison 1935 kaufte sie einen zweiten T51, diesmal mit einem ...
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