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... zuhauf Wer damals nach Inspirationen für einen etwas anders aussehenden Porsche suchte, der fand viele Beispiele. Zagato zum Beispiel hatte mehrere 356er mit Spidercarrosserien versehen. Porsche selber produzierte mit Carlo Abarth zusammen knapp über 20 Leichtbau-Aluversionen des 356 Carrera. Bei Apal in Belgien entstanden ebenfalls 356-er-Varianten, allerdings mit Kunststoff- Coupé-Carrosserie. Und dann gab’s noch den 356 B Carrera S von 1961 von der Carrosserieschule in Kaiserslautern, den Carrera von Tim Meyers aus dem Jahr 1963 und eine Sportwagenvariante von Heinz Fuchs (1965). Der Stadtmann-Porsche Ob der junge Emil Stadtmann, über den wenig bekannt ist, eine der genannten Inspirationen als Basis für seinen Eigenbau nutzte, ist unklar, er selber liess sich aber im Jahr 1969 in der Automobil Revue wie folgt zitieren: «Als Hobby und aus Freude am Autobau setzte ich mir zum Ziel, zusammen mit einem Kollegen ein auf individueller Grundlage carrossiertes Fahrzeug zu entwickeln. 20 SwissClassics Nr. 87-05 | 2021 Der Porsche 356 B 1600 Carrera GTL Abarth von 1960 hatte eine Alucarrosserie. Ein Apal Porsche GT von 1961 mit Kunststoffcarrosserie, gefahren vom Belgier Mike Tempels. Auch Zagato gestaltete eine leichte Alucarrosserie für den Porsche 356. Das Parallel-Modell «Porotto» mit ähnlicher Front, aber Heck im Stil des Porsche 904. D ÄT W Y L E R - P O R S C H E 3 5 6 | D E R S P E Z I E L L E P O R S C H E A U S D E R S C H W E I Z ...
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