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... die jüngste Tochter» der Tankstelle, noch schöner, noch blonder als die beiden Zwillingsschwestern; sie brachte mir eine Tasse Kaffee und zwei Stück Hausgebackenen Kuchen und setzte sich zu mir, ganz dicht neben mich. Sogar eine Lerche begann zu singen, es war, als ob auch sie darauf gewartet hätte bis ich Platz genommen und ibr Lied nur so lange zu singen beabsichtige, wie ich hier verweilte. Vom Waldesrand gegenüber näherten sich drei Rehe, ein Fuchs schnürte vorüber, und über den See strichen drei Reiber. Inzwischen wusch man meinen Wagen,, schmierte die Federn, kontrollierte die Reifen, prüfte die Bremsen und den Batteriestand, füllte Wasser nach. Aus der Blumenvase nabm man den schon müden Flieder und steckte einen Strauß frischgepflückter Wiesenblumen hinein. Ja, nicht genug damit, der rechte Scheibenwischer war ein wenig morsch geworden, und man ersetzte umsonst die beiden Gummistreifen durch neue. Ein zweiter Wagen hielt und verlangte Ölwechsel und dreißig Liter Benzin. Aber er mußte weiterfahren. Man wies ihn an die nächste Tankstelle, zwei Kilometer weiter, und bedauerte, jetzt beschäftigt zu sein und dem Gast gegen- über nicht den Eindruck erwecken zu wollen, das Notwendigste in Übereile auszuführen. Das Mädchen neben mir war von einer bezaubernden Schönheit, sie küßte mich zum Abschied mitten auf den Mund. „Liebst du mich denn?" fragte ich, ...
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