Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die Konkurrenz et was mitleidig, als die Familie Schliek mit ihrem «neuen Auto mit breiten Kotflügeln und schmalen Strassenreifen er schien. Das Lachen verging ihr aber schnell, denn Peter wur de trotz allem Sechster, und Petra stellte sogar alle anderen Damen in den Schatten. SiegumSiege wurdenach Hause gefahren Eine Woche darauf war das Reifenproblem gelöst, und Pe ter fuhr in Pratteln prompt Ta gesbestzeit. 1983 war für Petra und Peter Schliek ein gutes Jahr: Sie gewannen vier der sechs von ihnen bestrittenen Rennen, zweimal brachten sie den Tagessieg mit nach Hause. 1984 brachte fast die gleichen Erfolge: In der Gruppe 2 für abgeänderte Produktionswagen bis 1300 cc gewannen sie sechs von neun Rennen und fuhren zweimal Tagesbestzeit. Die Saison 1985 wird anders verlaufen, denn neue Reglemente verlangen, dass alle Fahrzeuge strassentauglich sein und Nummernschilder aufweisen müssen. Für das Schliek-Auto ist das eine Un möglichkeit, denn hier ist zu viel abgeändert worden. An stelle von 6»-Rädern hat es hin ten 9», statt 65 PS leistet der Motor spielend 130 PS. Bei den «Historischen» kann man es noch nicht melden und ein Um bau für die C-Rennwagen- Gruppe hat wenig Sinn. Was die Rennerei anbelangt, sieht die Zukunft ungewiss aus. Ganz anders aber für das «Museum», denn heute kann man folgende Wagen vorweisen; 2 Ro80, je ein NSU 1200, TT, Sport Prinz, Wankel Spider und ...
Kommentare