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... unter der Nennung von Porsche Salzburg, wiegt nur 800 Kilo und wurde befeuert von einem 4,5-Liter-Zwölfzylinder, der mit 580 PS die Hinterräder antrieb. Das Aggregat musste lediglich rund zehn Minuten warmlaufen, dann war der Wagen rennfertig. Ihm gegenüber steht der viel größere und wuchtig wirkende 919 Hybrid, für den zwei Techniker und ein Renningenieur rund zwei Stunden benötigen, um ihn für seinen Renneinsatz vorzubereiten. Der Rekordsieger war ein rollendes Versuchslabor: Ein Zweiliter-V4-Turbobenziner mit knapp 500 PS für die Hinterräder, zusätzlich ein Elektromotor mit mehr als 400 PS für die Vorderachse. Vor der 88. Ausgabe des Langstreckenklassikers in diesem Jahr schenkte Porsche dem Automobile Club de l’Ouest (ACO) einen 919 Hybrid Mockup für die Sammlung des »Musée des 24 Heures du Mans«. »Der 919 Hybrid steht symbolisch für die letzten drei Gesamtsiege, die wir in Folge bei den 24 Stunden von Le Mans einfahren konnten«, sagte Fritz Enzinger, Leiter Motorsport bei Porsche. Der Mockup basiert auf einem Rennwagen von 2016, besteht aus originalen Technikteilen wie Fahrwerk, Bremse und Antriebseinheit und wurde in der Le Mans-Folierung von 2016 beklebt. Feuerwehr im Einsatz Mit einer automobilen Spende unterstützt die SML CarGroup die Heilsarmee bei der Hilfe für Obdachlose: In Köln begleitet jetzt ein ehemaliger ...
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