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... 1945 fanden sich auch einige dieser 130er in der DDR wieder. So kam un ter anderem auch dieser interessante Umbau, wenn auch unbekannter Ausführung, zustande: In diesem Framo-Pritsche-Verschnitt mit Stern. Über Schön heit soll man ja nicht streiten. 150er: Schneller, leichter, sportlicher Für Wildentschlossene kam für 1935 der Typ 150 (W30), ein Sportzweisitzer, auf den Markt. Dessen 1498-ccm-Mittelmotor leistete seine 55 PS bei 4500 U/min und ei ner Verdichtung von 7,1:1. Aber der Zweisitzer war nicht so volksnah, sein Preis (6600 Reichsmark) schon gar nicht. Zwei Varianten wurden gebaut: Coupés für die damals so beliebten Rallyeeinsätze vom Werk und offene für Frischluftfanatiker. Hier lag das Gesamtgewicht mit 1230 kg tiefer, er lief mit 125 km/h schneller, und dafür verbrauchte er auf die gleiche Strecke 15 Liter. Der Tank war mit 60 Litern Inhalt doppelt so gross wie der des Typ 130, zum Unterschied lag er nun unter der Fronthaube. Trotz des nicht so sehr geglückten 130er wurden weiter Fahrzeuge mit Heckmotoren geprobt, woraus zuerst 1935 in angeblich 992 Exemplaren der Typ 160 (W133) auf die Strassen kam. Der 1598-ccm-Vierzylinder-Motor leistete 38 PS bei 3300 U/min. Typ 160 hatte die Carrosserie des 170H schon vorweggenommen. Eine kleine Nebenbemerkung: Zu jener Zeit war auch Hans Gustav Röhr mit Joseph Dauben Konstrukteur bei Daimler-Benz. Er ...
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