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... sondern auch für die Auskleidung des Innenraums wurden neuartige Materialien verwendet, so beispielsweise Fallschirmseide für die Sitzbezüge. Der T-förmig ausgebildete Benzintank ragt mit einem Arm zwischen die beiden Rücksitze hinein (Bild unten). Im Fond steht spürbar weniger Kopffreiheit zur Verfügung als im Original-Quattro. Die Antwort lautet: alles ist möglich, ein einheitliches Schicksal kennen die Stars frü- herer Automobilsalons nicht, und es wird jeweils auch nicht an die grosse Glocke gehängt. Über eines dieser Einzelstücke wissen wir jedoch recht gut Bescheid, und das hat seinen guten Grund. Die am Genier Salon 1981, also vor rund fünf Jahren, gezeigte Studie «Quartz», ein elegant eingekleidetes Hochleistungscoupe auf der Basis des (ein Jahr zuvor erschienenen) Audi Quattro, wurde vom weltberühmten Karosserie-Couturier Pininfarina speziell zum 75-Jahr-Jubiläum der «Automobil Revue» geschaffen. Sergio Pininfarina, der uns das Einzelstück als symbolisches Geburtstagsgeschenk gewidmet hatte, dokumentierte damit die Wertschätzung seiner langjährigen, sehr engen Kontakte zur «AR»-Redaktion, insbesondere aber auch seine tiefe persönliche Freundschaft zum früheren «AR»-Chefredaktor Robert Braunschweig. Ermöglicht wurde die Intention Pininfarinas durch die Kooperationsbereitschaft der Audi AG, die im Sommer 1980 spontan die benö- tigte ...
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