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... besonders anfänglich auch weitaus schwächste) aller amerikanischen GM- Typen. Zwei Jahre später füllte der Chevy II, der hier zur Diskussion steht, die Lücke zwischen Corvair und grossen Chevrolets, ein Wagen, dessen Grosse die einst in der Schweiz dominierenden normalen Amerikaner in Erinnerung rief. Im vergangenen Herbst wurde die Typenauswahl noch weiter verfeinert. Im Chevelle brachte GM ein Chevrolet-Schwestermodell der kleineren Modelle der grossen Marken Pontiac, Oldsmobile und Buick (Tempest, F-85, Special) heraus; und heute können die Amerikaner allein bei GM unter einer praktisch lückenlosen Reihe von Hunderten von Ausführungen zwischen dem billigsten Corvair bis zum teuersten Cadillac auswählen. Für die Exportgebiete, und so auch für die Schweiz, wird nur ein kleiner Teil dieses Angebots auf den normalen Markt gebracht. Der Chevy II ist zwar ein technisch durchaus konventionell gebauter, mitvon 15 000 Franken und nur eines von vielen Modellen der GM-Reihe. Gegenwärtig steht er sogar etwas im Schatten des neueren und moderneren Chevelle. dukte des Konzerns erfasst hat. Diese Evolution ist eigentlich der Ausdruck einer Verjüngung sowohl unter den Konstrukteuren wie auch im kaufenden Publikum. Vordem war ge- Corvair war er der erste, bei dem ein wirklich grosszügiger Innenraum bei bescheidenen Aussenabmessungen geboten wurde, der erste, bei dem ...
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