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... still, und die Arbeiter werden nach Hause geschickt. Hatte Henri Schmitt, Genfer Staatsratspräsident, Nationalrat und einmal Anwärter für eine Bundesratskandidatur, einen Witz gemacht? Man traute den eigenen Ohren nicht, als er am Er- öffnungsbankett zum Genfer Autosalon sein Idealbild vom Verkehr in seiner Heimatstadt schilderte. Wie in «AR» 10 auf Seite 4 zu lesen war, möchte Henri Schmitt das Motorfahrzeug aus dem Genfer Stadtkern verbannen, damit man dort nur noch das Stimmengewirr der Menschen und die Hufschläge der Droschkengäule vernehme. «Dann würden die Genfer ihr Lächeln wiederfinden.-» Haben sie es denn verloren? Präsident Nello Celio als Experte am Autosalon. (Photo Wassermann) Verloren hat es Carlos Grosjean, Neuenburger Ständerat und Polizeidirektor. Dem Bedauernswerten ist ein Staubkorn ins Auge geraten. Er will Spikes verbieten, weil sie beträchtliche Staubmengen entwickeln und dadurch die Luft weiter verunreinigen. Spikes als Luftverschmutzer sind zwar keine Neuenburger Erfindung. Die Entdeckung stammt vielmehr aus dem Wallis, dem gleichen Kanton, in dem vor Jahrzehnten ein gewisser «Docteur Goudron» Weltruhm errang, als er die Teerung der Strossen als Mittel gegen die damalige Staubplage erfand. Staub gibt es auch gegenwärtig auf unseren Strassen, so wie nach jedem regenarmen Winter. Stammt er von den Spikes? Oder vielleicht vom Salz, mit dem auch ...
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