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... darob die äussere Form und die Details der Innenausstattung stark in den Hintergrund treten und viel weder Heckmotorbauart verpflichtet war, kommt dieser Aenderung geradezu revolutionäre Bedeutung zut Beim Abwägen der Vorteile des auf die Hinteroder Vorderachse konzentrierten Motorgetriebeblocks dürfte die durch Frontantrieb gewährleistete grössere Freiheit in der Disposition des Innengezogen hat. Die zweite besteht in der völligen Abkehr von der beim Dauphine und Floride mehr oder weniger betonten Eleganz der Linienführung, die beim R4 einer eher nüchternen Betrachtungsweise geopfert wurde. Sie brachte das neue Modell hinsichtlich Innenraum, Kopfhöhe und Kniefreiheit auf den hintern Sitzen und Ellbogenbreite auf den vordem Sitzen, auch international gesehen, an die Spitze seiner Preisklasse. In technischer Beziehung stellt sodann auch der im neuen Modell verwirklichte Leichtbau eine grosse Leistung dar, denn im Verhältnis zum gebotenen Innenraum steht der R4 mit 570 kg Trockengewicht (in der reichhaltiger ausgestatteten Ausführung R 4 L) am untern Ende der Kleinwagen-Gewichtsskala. Wesentliche prinzipielle Aenderungen sind sodann in der Verwendung von Torsionsstäben statt Schraubenfedern, in der Konstruktion der Radaufhängung und im Wegfall aller Chassisschmiernippel zu erblicken, Details, auf die wir noch zu sprechen kommen. Die neuen ...
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