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... Nr. 25 | 01.201024 Dem zweiten Fahrer aus der Schweiz sassen die Strapazen aber noch in den Gliedern. Kein Wunder, denn Charles Firmenich hatte sich bewusst gegen eine leichte Aufgabe entschieden und fuhr eine von zwei Renault Alpine A110. Bei einer Körpergrösse von gut 1,90 Metern ist schon das Einund Aussteigen eine Herausforderung, der Grund für seine Erschöpfung waren jedoch eher die Akrobatikübungen hinter dem Lenkrad. «Als wir das Projekt gestartet haben, wussten wir, dass uns eine grosse Herausforderung bevorsteht», erklärt der 63-Jährige aus Verbier. «Wir wussten aber nicht, wie hart die Strecken sind.» Qualvolle Erfahrungen mit den erbarmungslosen Strassen Ostafrikas hatte auch das Alpine-Werksteam schon gemacht. 1974 und 1975 hatte Renault seine Werkswagen nach Kenia gefl ogen, beide Male waren die Alpines nach kurzer Zeit ausgeschieden. Im Jahr 1975 war Privatfahrer Robert Neyret der Einzige, der je mit einer Alpine die Zielrampe der Safari erreichte – bis zum 1. Dezem ber 2009. Firmenich sah das Ziel als 34. von 37 Teilnehmern und war damit immerhin noch besser als Teambesitzer und Ex-Formel-1-Profi Erik Comas, der auf dem letzten Platz landete. EAST AFRICAN SAFARI RALLYE Firmenich/Martin, Renault Alpine A111. 22-31_Rück-Afrika_10S.indd Abs1:2422-31_Ru ck-Afrika_10S.indd Abs1:24 04.02.2010 20:29:25 Uhr04.02.2010 20:29:25 Uhr ...
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